Wer?

Wir haben eine Stiftung gegründet, die „Volker-Brumme-Stiftung“ unter dem Dach der „1. Bürgerstiftung Braunschweig“. Wir sind ein Ehepaar, das zeitlebens Sport betrieben hat und heute noch aktiv ist: „Er“ als Fußballer, „Sie“ als Tennisspielerin und Übungsleiterin für Gymnastik. Wir haben uns dazu entschlossen eine gemeinnützige anerkannte Stiftung zu gründen, um im sozialen Bereich der Stadt Braunschweig tätig zu sein. Ein erstes Projekt haben wir bereits begonnen.

Warum?

Wir möchten der Gesellschaft wieder etwas zurückgeben, was wir selbst über Jahrzehnte positiv erfahren haben. In dem Maße, wie sich der Staat aus der Förderung bestimmter Projekte, wie Jugend- und Freizeitförderung, zurückzieht, müssen private Initiatoren einspringen Heute gibt es bereits zahlreiche Stiftungen auf den unterschiedlichsten Gebieten, z. B. für behinderte oder benachteiligte Personen. In Braunschweig leistet die „1. Bürgerstiftung Braunschweig“ Vorbildliches. Auch auf dem Gebiet des Sports bestehen Stiftungen, die auf Privatinitiative zurückgehen. Dabei haben sich nicht nur prominente Sportler vor den Karren gespannt, um Talente usw. zu fördern. Kinder und Jugendliche haben nur selten eine Lobby. Deshalb ist es wichtig, dass sich Privatleute für sie engagieren.

Was?

Wir wollen Kinder außerhalb der Sportvereine für den Sport interessieren. Dabei kommt es uns darauf an, Kinder zu erfassen, die mit ihrer Freizeit nichts Nützliches anzufangen wissen. Als besonders attraktive Beschäftigung sehen wir das Fußballspiel an, dessen Faszination sich kaum ein Kind entziehen kann. Heute auch zunehmend die Mädchen. Viele Fußballgrößen haben ihre Laufbahn mit dem Straßenfußball begonnen.

Wie?

Es kommt uns aber nicht nur darauf an, die Kinder von der Straße zu holen. Gleichzeitig wollen wir auch erreichen, dass die Kinder und Jugendlichen nicht verführt oder gar gewalttätig werden. Wir setzen Sport gegen Gewalt.
Unser Anliegen war deshalb unser erstes Projekt „Sport gegen Gewalt“, das wir in Zusammenarbeit mit dem Präventionsprojekt „Sport statt Gewalt“, einer Initiative der Bildungsvereinigung „Arbeit und Leben“, durchführten und Streetsoccerturniere anboten. Die Förderung ist aber inzwischen abgelaufen.

Wie geht es weiter:

Wir haben uns aber auch mit weiteren Projekten aus dem Bereich Sport in den letzten Jahren beschäftigt. So folgten Einheiten zum Freischwimmer, Unterstützungen zur Mitgliedschaft in einem Verein, für neue Startnummern, die bei der Durchführung der Fahrradprüfungen     (3./4. Klasse Grundschule) zur Sicherheit und Erkennbarkeit gebraucht wurden.
Im Rahmen des Projektes Klasse 2000 traten wir als Pate auf. In diesem Projekt wurde die positive Einstellung der Schüler zur Gesundheit gefördert und Wissen über Körper, Bewegung und gesunde Ernährung vermittelt.
Mit Puls 2009 unterstützten wir junge Leute beim sozialen Engagement, indem wir unsere Erfahrung mit dem Aufbau und der Durchführung von Streetsoccerturnieren vermittelten und dann ein tolles Turnier miterlebten.
Eines Tages tauchte die Frage auf: Warum fördern wir immer nur junge Leute? Auch ältere Menschen könnten das gebrauchen! so entstand die Idee mit dem wii-Spiel mit Senioren in Senioreneinrichtungen Bowling zu spielen. Und das mit vollem Erfolg! Bis heute sind wir mit 14 Zeitspendern in 10 Senioreneinrichtungen präsent.
Die Teilnahme am Sportartenkarussell zielt wieder auf Jugendliche, denen im Nachmittagsbereich Freude an Bewegung, aber auch ein positives Ernährungsverhalten, nahe gebracht werden soll, welches dann ein einem Vereinswesen weiter gelebt werden kann.
In unserem neuesten Projekt, dass wir mit der Bürgerstiftung Braunschweig, durchführen, soll Kindern im Vorschulalter die Möglichkeit gegeben werden zusammen mit Kita- Mitarbeiterinnen Exkursionen in den Wald zu ermöglichen und ihnen die Freude am Aufenthalt in der Natur nahezubringen. Mit dem Geld wird u.a. auch eine Ausbildung zum Waldpaten (ehrenamtlich), der die Kita-Mitarbeiter an den Waldtagen begleitet und mit unterstützt, finanziert.

Sie haben die Möglichkeit, uns in unseren Zielen zu unterstützen. Sei es durch Aufstockung unseres Stiftungskapitals oder durch Spenden. Eine Spendenquittung kann erteilt werden.