Waldpate

Zusammen mit KiTa Mitarbeitern sollen ehrenamtliche Waldpaten unterstützend Waldtage mit Mädchen und Jungen im Vorschulalter verbringen. „Den Kindern soll die Freude am Aufenthalt in der Natur nahe gebracht werden“, beschreibt Frau Stöckmann.

Die Volker-Brumme-Stiftung und die Bürgerstiftung unterstützen das Projekt seit Ende 2014. Damit wird unter anderem die Ausbildung der ehrenamtlich tätigen Waldpaten finanziert, die dann zusammen mit dem qualifizierten KiTa Personal an den Waldtagen teilnehmen. Die Waldpaten sollen eine KiTa begleiten und möglichst aus dem selben Umfeld stammen. Die Ausbildungen zum Waldpaten finden im März 2015 statt.

Kontakt:
Gisela Stöckmann, Info@naturpaedagogik-bs.de, Telefon: 05 31 / 701 – 86 84

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Bewegung im Alter

Alle zwei,drei oder vier Wochen treffen wir uns -meist nachmittags- für etwa 60 Minuten in Seniorenheimen, um mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern „vituell“ zu bowlen (hier stehen im Gegensatz zum Kegeln nicht 9 Kegel, sondern 10 Pins). Der Gemeinschaftsraum wird mit Hilfe eines Fernsehers (oder auch Beamer und Leinwand) und dem Wii-Spiel zum Bowling-Center. Bowlingbahn und Kugel escheinen auf dem Bildschirm. Es bedarf einer schwungvollen Bewegungmit dem Steuergerät in der Hand (hierbei unterstützen wir notfalls etwas) und die Kugel rollt über die Bahn und …..sechs Pins werden von der Kugel umgeworfen. Es gibt noch einen zweiten Versuch, um die restlichen Pins zu Fall zu bringen.

Gekegelt haben die meisten Senioren früher alle einmal. Manch einer erzählt dann auch von früher mit spürbarer Begeisterung. Heute können sie aber sogar auch im Sitzen mitmachen. Selbst ein Rollstuhl ist kein Hindernis.

Bewegung mit Bowling – Kontakte knüpfen – gemeinsam einen lustigen und spannenden Nachmittag verbringen, das sind die Ideen, die hinter dem Projekt „Bewegung mit Bowling – Wii im Seniorenheim“ stehen. Mit viel Freude können sich die Bewohner allein oder mit ein bisschen Hilfe dem Sport widmen, der für sie früher so selbstverständlich war.

Wir bieten z.Z. dieses Projekt in elf Seniorenheimen an und möchten unsere Aktivtäten weiter ausdehnen. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe. Es bedarf nur einer kurzen Einführungszeit für den Umgang mit dem Gerät. Ansonsten brauchen Sie aller paar Wochen etwas Zeit und ein bisschen Freude und Geduld im Umgang mit den Senioren.

Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Braunschweig, Tel.: 0531-48039839 oder bei Angela Volker-Brumme, Tel.: 0531-314894

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Der Weg zum Freischwimmer

Schülern der Grund- und Hauptschule Rüningen das Schwimmen beibringen, das ist eines von vielen Anliegen, das die Volker-Brumme Stiftung unterstützt. Der Anlass für den Unterricht ist der hohe Anteil an Nichtschwimmern in den Schulklassen 5 bis 7. Dieser liegt bei 35 bis 50%. Im März war das Ehepaar Volker-Brumme zu Besuch im Schwimmbad Salzgitter-Thiede, wo der Kurs bereits seit Februar 2011 durchgeführt wird. Sie waren begeistert, mit welcher Freude und Bereitschaft die Kinder schwimmen lernen wollen. Es haben maximal 8 Kinder gleichzeitig die Möglichkeit an dem Schwimmunterricht teilzunehmen. Dieser findet einmal in der Woche für eine Stunde statt. Sportlehrerin Frau Storm überwacht den Kurs und begleitet ihre Schützlinge auf dem Weg zum Freischwimmer. Sie und das Schwimmbad-Team um Leiter Helmut Fichtner machen es möglich, dass den Schülern die Angst vorm Wasser genommen wird und diese sich nach einer Weile sogar trauen, vom 3-Meter-Turm zu springen. Sobald die Kinder ihren Freischwimmer geschafft und den Kurs erfolgreich beendet haben, rücken auch schon andere Schüler nach und bekommen ebenfalls die Möglichkeit schwimmen zu lernen.

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Jugendarbeit in der Ortsfeuerwehr Veltenhof

Die Stiftung fördert ein Projekt der Jugendfeurwehr.

Das geförderte Projekt hat folgende Ziele:

Die Jugenfeuerwehr Veltenhof feiert 2011 ihr 40-jähriges Bestehen. Jugendfeuerwehren werden gebraucht um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern, um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrechtzuerhalten und um zu zeigen, was Gemeinsinn bedeutet. Um einen attraktiven Unterricht im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes anbieten zu können, wurde ein Brandschutzerziehungskoffer angeschafft.

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Sportartenkarussell

Ganztagsschulen bieten für ein Schulhalbjahr / Schuljahr eine Sport-AG in Form eines rotierenden Systems an. Bis zu zehn verschiedene Sportarten werden im wöchentlichen Wechsel angeboten. Hierbei handelt es sich nicht ausschließlich um klassische Sportarten aus dem schulischen Programm, sondern verstärkt um Trendsportarten. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine Schulung für gesunde Ernährung. Ziel: Kindern und Jugendlichen, unabhängig von der jeweiligen motorischen Entwicklung, im schulischen Nachmittagsbereich Freude an Bewegung zu vermitteln und für ein nachhaltiges gesundheitsförderndes Bewegungshandeln zu motivieren, das nach Beendigung der AG klassischer Weise im Vereinswesen weiter gelebt werden kann. [Quelle: Braunschweiger Bürgerstiftung]

Neben der Bürgerstiftung Braunschweig wir das vom Stadtsportbund angebotene Sportartenkarusell an 15 Ganztagsschulen unterstützt von Volksbank BraWo, Nordzucker AG, Verein Tiny-Tots, Volker-Brumme-Stiftung, Stiftunf Kleiderversorgung Braunschweig und Görge.

Kinder, deren Eltern sich nicht die Mitgliedschaften in Sportclubs leisten können oder kein Geld für die Sportausrüstung haben, können sich beim SSB um Unterstützung bewerben.

Kontakt: Tina Stöter, SSB, Telefon 05 31 / 280 – 74 24

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Mitgliedschaft im Sportverein

15 Mitgliedschaften gespendet

Der Aufruf des Polizeisportvereins in dieser Zeitung hat die Bürgerstiftung Braunschweig und die Volker-Brumme-Stiftung, eine Treuhandstiftung der Bürgerstiftung Braunschweig, sofort reagieren lassen. Beide Stiftungen übernehmen für 15 Kinder die Mitgliedschaft im Polizeisportverein. Die Kinder können dadurch ein Jahr lang zwischen rund 20 Sportarten von Schach bis zu Leichtathletik bis zu Karate wählen.

Braunschweiger Zeitung, Montag, 29. November 2010

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Puls 2009

Was ist Puls 2009?

Puls 2009 ist eine Aktionswoche für freiwilliges Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Sommerferien. Es sollen mit einer modernen Projektstruktur und einer ansprechenden, professionellen Marke / Kommunikation junge Menschen für freiwilliges Engagement, Solidarität und soziale Verantwortung begeistert werden.

An Vormittagen finden verschiedene, kurzzeitige und gezielte Einsätze in regionalen gemeinnützigen Projekten und Einrichtungen statt. Gearbeitet wird in kleinen Teams, ein Wechsel in unterschiedliche Bereiche ist möglich. Die Jugendlichen erhalten kein Entgelt.

Einsatzbereiche sind z.B.: Renovierungsarbeiten in Jugendzentren, Sportturnier und Kinderprogramme für z.B. Migranten, Ausflugsbetreuung uvm.

Das freiwillige Engagement soll Spaß machen. Die konkreten Erfahrungen bei Puls 2009 sollen ein wichtiger Impuls für den weiteren Umgang mit den persönlichen Fähigkeiten Ressourcen auf dem Lebensweg der jungen Leute sein.

OliverMally vom CVJM Jugendreferat/Puls Leitungsteam

Puls 2009 fand vom 19. -24.07 2009 statt.

Wir haben für das Projekt ein Street-soccer-Spielfeld besorgt. Dieses wurde zwischen Kleinem Haus und dem Schloss aufgestellt. Des weiteren stellten wir unseren Erfahrungsschatz durch die vielen ausführten Street-soccer-Turniere zur Verfügung und konnten die Jugendlichen etwas unterstützen, was gern angenommen wurde.

Insgesamt eine tolle Aktionswoche mit einer tollen gemeinsamen Abschiedsparty im Inselwall!

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100 Startnummern gespendet

Jedes Jahr werden in den Grundschulen ab der 3. Klasse die Grundschüler auf die praktische Radfahrprüfung  vorbereitet. Die theoretische und praktische Prüfung werden meist gegen Ende der  4. Klasse abgelegt. Bei dieser Ausbildung werden die Verkehrsobleute der Schulen von der Polizei unterstützt.

Verkehrsübungsplatz  Zu Anfang wird ersVerkehrsübungsplatzt einmal auf dem Schulhof geübt. Es ist ja gar nicht so einfach auf vorgezeichneten Linien zu fahren, sich während des Fahrens umzudrehen und dabei zu gucken oder mit einer Hand zu lenken. Wenn dann etwas mehr Sicherheit vorhanden ist, geht es auch einige Male zum Üben in der Jugendverkehrsschule in der Ortwinstraße. Hier kann in einem Schonraum mit relativ verkehrsechten Straßensituationen geübt werden, sowohl als Radfahrer als auch mal als Kettcarfahrer.

Die Radfahrprüfung wird dann letztendlich aber im richtigen Straßenverkehr durchgeführt. Die Schüler begeben sich mit Starnummern auf die Prüfungsfahrt.

Einen Satz Startnummern von 1 bis 100 haben wir, die Volker-Brumme Stiftung und die Stiftung Kleiderversorgung Braunschweig der Jugendverkehrsschule gestiftet.

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