Die Streetsoccerliga Braunschweig

Wir bilden eine Streetsoccer-Liga 

Ab Mai 2006 wurden regelmäßig Streetsoccerturniere für sozial benachteiligte Jugendliche im Alter von 8 – 14 Jahren durchgeführt. Die Angebote fanden auf Sport- und Rasenplätzen, Schulhöfen und anderen zentralen Orten in verschiedenen Stadtteilen statt. Über die Hälfte der Jugendliche hatten einen  Migrationshintergrund.

in der Zeit unserer Förderung von 2006 bis 2009 konnten so über 3000 Kinder und Jugendliche in über 50 Veranstaltungen auf Schulhöfen, Plätzen, und Rasenflächen erreicht werden. Auch vielen dank an Arug, und an die Polizei die dieses Projekt mit begleitet hat.

 

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Aktuelle Projekte

 

  • Streetsoccerliga
  • Startnummern für die Verkehrserziehung (Radfahren) in den Grundschulen
  • Puls 2009 (Aktionstage für junges Freiwilligenengagement)
  • Mitgliedschaften im Sportverein
  • Jugendarbeit in der Ortsfeuerwehr Veltenhof
  • Übernahme einer Patenschaft im Projekt Klasse 2000
  • Unterstützung des Projekts „Wir lernen Schwimmen“ in Klasse 5 und 6
  • Bewegung im Alter
  • Beteiligung am Braunschweiger Modell „Sportartenkarussell“

 

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Bewegung im Alter

Zur Zeit spielen wir mit den Senioren in verschiedenen Seniorenheimen mit der Wii-Console Bowling. Wir sind bei der Stiftung St. Thomaehof in folgenden Einrichtungen:
In den Rosenäckern, Thomaestraße, Ottenroder Straße, Sielkamp, Muldeweg und Feuerbachstraße (Betreutes Wohnen), desweitern im Senioren- und Pflegeheim Alt Lehndorf, im DAK Seniorenzentrum „Am Wasserturm“, Husarenstraße, bei der AWO im Wohn-und Pflegeheim Inselwall, im DSG Pflegestift „Am Ringgleis“, Hermannstraße und nun auch bei der AWO Dresdenstraße.

Unsere ehrenamtlichen Helfer sind:

  • Herr Müller
  • Frau Volkmer
  • Herr Gebauer
  • Frau Eisenberg
  • Frau Geier
  • Frau Pohl
  • Frau Redlberger und
  • Herr Damke

Neu im Team ist Frau Rahe.

Mit Frau Christina König, die uns bereits schon etwas länger zur Seite steht, ist noch eine weitere Studentin, die uns sehr unterstützt: Lale Sasse

Auch Schüler der Internationalen Schule konnten wir für unser Projekt begeistern
Jan Lennemann, Julian Stolte und Madita Altmann.

Langsam wird der Kreis der Zeitstifter immer größer!!

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„Wie viele Punkte habe ich schon?“

Alle zwei Wochen treffen sich nachmittags für 60 Minuten im Seniorenhein „In den Rosenäckern“ Bewohnerinnen und Bewohner um gemeinsam „virtuell“ zu bowlen (das ist im Gegensatz zum Kegeln mit 10 Pins). Der Gemeinschaftsraum wird mit Hilfe eines Computers zu einem Bowling-Center. Beamer und Leinwand sind schnell betriebsbereit, und schon kann es losgehen. Bowlingbahn und Kugel erscheinen auf der Leinwand, eine schwungvolle Bewegung mit dem Steuergerät in der Hand, die Kugel saust über die Bahn und … sechs Pins werden von der Kugel umgeworfen. Fachmännisch wird jeder Wurf von den Spielern kommentiert. Gekegelt haben sie früher alle einmal. „Da haben wir uns immer montags getroffen und die Kugel geschoben“, erzählt eine Dame mit noch immer spürbarer Begeisterung. Jetzt kann sie sogar im Sitzen mitmachen, selbst ein Rollstuhl ist kein Hindernis.

Bewegung mit Bowling – Kontakte knüpfen – gemeinsam einen lustigen und spannenden Nachmittag verbringen, das sind die Ideen, die hinter dem Projekt „Bewegung mit Bowling – Wii im Seniorenheim“ stehen. Mit viel Freude können sich die Bewohner allein oder mit ein bisschen Hilfe dem Sport widmen, der für sie früher so selbstverständlich war.

Angela Volker-Brumme (Volker-Brumme-Stiftung) und Werner Müller (ZeitStifter) betreuen abwechselnd die Nachmittage in den Rosenäckern, bereiten vor, verteilen die Steuergeräte, räumen anschließend auf. Die beiden und einige ZeitStifter sind auch in fünf weiteren Seniorenheimen unterwegs. „Sie können gleich morgen wiederkommen“, heißt es immer öfter zum Abschied. Um das zu ermöglichen und das Angebot in noch mehr Heimen anbieten zu können, benötigen wir Ihre Hilfe! Melden Sie sich in der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung unter Tel. 0531-48039839.

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